Logo
Die Kirche Mårup -
bis 2008 eine Sehenswürdigkeit am Abgrund
Navigation   ein  / aus

Übersichtskarte

 

Kirche Mårup, eine Sehenswürdigkeit am Abgrund an der dänischen Nordseeküste

 

Aus Richtung Lönstrup kommend führen von der Straße nach Vittrup
zwei nicht sofort erkennbare aber mit Pkw gut befahrbare Wege
sowohl zur Kirche Marup als auch ein weiterer Weg
zur Düne mit dem Leuchtturm Rubjerg Knude.
Zwischen Rubjerg Knude und derKirche Marup gibt es einen Dünenwanderweg.

Die Kirche ist schon einmal landeinwärts verschoben worden,
aber inzwischen steht sie wieder unmittelbar an der Steilküste
und ist in nächster Zeit wohl ebenso bedroht wie der Leuchtturm.

GlockenturmGlockenturmDie Glocke der Kirche MarupGlocke der Kirche Marup
Der Glockenturm             

Kalkmalerei in der Kirche MarupDer Altarraum der Kirche MarupDer Vorraum der Kirche MarupDas Gästebuch der Kirche MarupKirchenfenster
Eine wieder freigelegte alte Kalkmalerei, der Altarraum,
der Eingang der Kirche mit dem Gästebuch im Vorraum und ein schönes altes Kirchenfenster.

psychiaterbuch   

Blick auf das Meer von der Kirche MarupFriedhof der Kirche MarupFriedhof der Kirche Marup in DänemarkGrabsteine auf dem Friedhof der Kirche MarupSkippers Grabstein in DänemarkGußeiserner Zaun auf dem Friedhof
 Der kleine Friedhof und einige Details  

Blick auf die Kirche Marup in DänemarkWindflüchter. Im Hintergrund der Leuchtturm Rubjerg KnudeBlick nach Rubjerg KnudeKirche Marup am AbgrundKirche Marup am Abgrund
Gute Aussichten in alle Richtungen. Auch der Leuchtturm Rubjerg Knude ist sichtbar.

Kirche Marup in DänemarkKirche Marup in Dänemark mit ankerKirche Marup in Dänemark mit AnkerAnkergedenkstein der Kirche MarupKirche Marup in Dänemark mit AnkerKirche Marup in Dänemark mit AnkerKirche Marup in Dänemark mit AnkerKirche Marup in DänemarkKirche Marup in DänemarkKirche Marup in Dänemark mit AnkerKirche Marup in Dänemark

Der Schiffsanker stammt von der 1808 vor Mårup untergegangenen Fregatte The Crescent
und wurde 1940 von einem Wrackfischer aus Hirtshals geborgen.
Bei dem Schiffbruch sollen 226 Seeleute ums Leben gekommen sein!
Sie ruhen auf dem Maruper Friedhof in einem Gemeinschaftsgrab.

Hier ein Link für weitere Infos auf einer dänischen Seite.
Und noch eine Seite: Hier wird berichtet, daß die Kirche schon 1928 aufgegeben wurde
und daß in manchen Herbststürmen schon bis zu 8 m Land weggebrochen sein sollen.
Wer dieses Schmuckstück noch sehen will, muß sich wohl beeilen.

Hier gibt es eine sehr schöne Luftaufnahme mit der Kirche am Abgrund.
Hier noch eine andere Aufnahme von einem Gleitschirmflieger.
Das heißt übrigens Küstensoaring, war mir bisher auch unbekannt.

2008 wurde die Kirche aus Sicherheitsgründen abgetragen,

weil die Abbruchkante sich bis auf 15 Meter der Kirche genähert hatte. Ein Teil des alten Friedhofs ist mit den Gräbern,
die nicht umgelagert wurden, abgestürzt. Im Herbst 2008 hat man die Kirche abgetragen.
Der Dachstuhl sowie die Inneneinrichtungen wurden eingelagert. Die Kirche soll an anderer Stelle wieder aufgebaut werden.
Ich habe aus meinem Archiv noch Fotos aus dem Inneren der Kirche in etwas höherer Auflösung herausgesucht:

Inneneinrichtung der Kirche MårupInneneinrichtung der Kirche MårupKalkmalerei in  der Kirche MårupKalkmalerei in  der Kirche MårupKalkmalerei in  der Kirche MårupInnenraum  der Kirche MårupInnenraum  der Kirche MårupInnenraum  der Kirche Mårup

Werben Sie 3 Kunden für domaingo und sie hosten gratis

psychiaterbuch   

Urlaub 2007 [Wolfgang Schlegel]: Ausgewählte Webseite auf onlinestreet.de